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CHRONIKEN, TERMINAL-DATEN UND PROTOKOLLE DER HELION INDUSTRIES FLOTTE

UNIT: HELION-1 NET: SECURE | STATUS: ONLINE
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🛰️ TERMINAL // LOG_AETHERIUM_KRISTALL___LUMISYNTH_SEDIMENT

Ressource 369 💎 RESSOURCE #369
Die Analyse der Aetherium-Kristall- und Lumisynth-Sedimentproben zeigte signifikante Anomalien im Energiefrequenzspektrum. Die Kristalle emittierten unregelmäßige Pulsationen, welche außerhalb bekannter physikalischer Parameter lagen. Lumisynth-Sediment enthielt eine instabile Mischung aus radioaktiven Elementen, die auf eine vorher unbekannte Energiequelle hindeuteten. Dr. Vela Trask dokumentierte in ihrem Bericht eine temporale Verzerrung um den Probenbehälter, begleitet von sporadischen Ausfällen der Überwachungssysteme. Diese Anomalien beeinträchtigten die Sensorik und führten zu mehreren Fehlkalibrierungen während der Messsequenzen. Die Gesamtdatenlage wies auf eine potenziell gefährliche Wechselwirkung zwischen den beiden Substanzen hin, die eine systematische Gefährdung für das Schiff darstellte. Unverzüglich wurden Notfallprotokolle aktiviert. Dr. Trask befahl die sofortige Isolation des betroffenen Labors und die Versiegelung aller Probenbehälter mit elektromagnetischen Schutzschirmen. Die Crew wurde angewiesen, den Bereich zu meiden und alle nicht zwingenden Experimente einzustellen. Sicherheitsteams installierten redundante Strahlensensoren und führten stündliche Überprüfungen der Kristallfrequenzen durch. Das Datenlogging wurde erhöht, um jede Abweichung sofort zu erkennen. Ferner wurde ein Quarantäneperimeter mit automatisierten Abwehrsystemen errichtet, um die Ausbreitung möglicher kontaminierender Effekte innerhalb der Station zu unterbinden. Die Kommunikation mit der Schiffsleitung erfolgte kontinuierlich, um strategische Entscheidungen unter Einbeziehung aller technischen Erkenntnisse sicherzustellen. Nach 72 Stunden intensiver Überwachung stabilisierten sich die Messwerte auf ein definiertes Sicherheitsniveau. Die temporalen Verzerrungen traten nicht mehr auf, und die elektromagnetischen Emissionen fielen unter die kritische Schwelle. Dr. Trask übergab den abschließenden Bericht mit der Empfehlung, die Proben weiterhin unter strenger Beobachtung zu halten, jedoch keine weiteren Experimente durchzuführen. Das Quarantäneprotokoll wurde offiziell aufgehoben, jedoch bleibt der Bereich als Sperrzone deklariert. Alle beteiligten Systeme wurden auf mögliche Langzeitschäden hin untersucht und als funktionsfähig bestätigt. Dieses Ereignis wird im Anomalienregister der Flotte als potenziell gefährlich klassifiziert und erfordert zukünftige Forschung unter erhöhten Sicherheitsmaßnahmen.